Nika Hemoger: SEELE IN FLAMMEN

 „Last-Minute-Idee für alle Freunde von Feuerwehr und Fantasy, Sciene Fiction  und Romanen: Das Erstlingswerk einer alleinerziehenden Mutter, die nicht hadert, sondern handelt: "Was wäre, wenn morgen plötzlich die Welt nicht mehr so wäre, wie sie heute noch gewesen ist? Wenn nichts mehr so ist, wie wir es kennen? Wenn ganze Landstriche einem Flammeninferno zum Opfer fallen, Städte nur noch rauchende Trümmerhaufen und die Menschen bis auf wenige ausgelöscht sind? Wenn es selbst für die Feuerwehr nichts mehr zu retten gibt außer dem eigenen Leben? Sie denken, reine Fiktion, so schlimm wird es schon nicht kommen. Stimmt, solche Szenarien verdrängen wir am liebsten. Was aber, wenn der Samen für ein solches Armageddon längst in der Welt ist? Wenn Menschen, beseelt von der Macht des Bösen, längst genau solche Pläne schmieden, weil sie die Mittel dazu haben und genau mit diesen Mitteln darauf hinarbeiten, diese in die Hände zu bekommen? Das Böse kennt viele Wege, es ist ausdauernd und beharrlich und weiß sich sehr gut zu tarnen. Es ist daher keineswegs auszuschließen, dass eines Tages unausdenkbare Dinge geschehen werden.


Zwischen Gut und Böse steht nur die unermüdliche Einsatzbereitschaft der vielen guten Geister der Feuerwehren und Rettungsdienste, die mutig und beherzt ihr Leben aufs Spiel setzen."

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Rolf Peter Sieferle: DAS MIGRATIONSPROBLEM

Inside Islam

 „In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das  Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert: Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind.

Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.“
Rolf Peter Sieferle (1949 2016) studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz und lehrte ab 1991 in Mannheim. Seit 2005 war er ordentlicher Professor für allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen. Sein Fachgebiet war die Naturgeschichte der menschlichen Gesellschaften, deren Eigenarten und Funktionsweisen Sieferle aus der jeweiligen Energiewirtschaft ableitete. Zu seinen Hauptwerken zählen Epochenwechsel (1994) und die universalhistorische Bilanz Rückblick auf die Natur (1997). Sein 1982 erschienenes Werk Der unterirdische Wald gilt bis heute als Standardwerk zur Durchsetzung des Energieträgers Steinkohle. 2010 verfasste Sieferle für den »Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen« der Bundesregierung die Abhandlung Lehren aus der Vergangenheit. Seine hier zum ersten Mal veröffentlichte Schrift Das Migrationsproblem schloss Sieferle unter dem unmittelbaren Eindruck der 2015 begonnenen Massenzuwanderung kurz vor seinem Tod im September 2016 ab.


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Inside Islam

Constantin Schreiber: INSIDE ISLAM

Der Journalist Constantin Schreiber hat sich in einer achtmonatigen Recherche muslimische Freitagsgebete in ganz Deutschland angehört. Sein Fazit: WIR WISSEN REIN GAR NICHTS.

"In Deutschland leben über vier Millionen Muslime. Der wöchentliche Besuch in der Moschee ist für viele von ihnen selbstverständlich, jeden Freitag predigen tausende Imame in vollen Gotteshäusern. Dabei wissen wir nicht einmal genau, wie viele Gebetsstätten es hierzulande gibt. Schon sie zu finden, ist oft eine Herausforderung.

Für die Mehrheit der Menschen in Deutschland sind die Moscheen eine fremde Welt. Die dort gesprochenen Sprachen verstehen sie nicht, die geltenden Glaubensvorstellungen kennen sie nur vage. Umso brennender ist die Frage, was dort geschieht. Wer findet sich ein? Wer sind die Prediger? Und vor allem: Was sagen sie? Wie nutzen sie ihren Einfluss auf die Muslime?

Der »Tagesschau«-Journalist Constantin Schreiber wollte Antworten. Acht Monate lang hat der arabischsprachige Nahost-Experte deutsche Moscheen besucht, zugehört und nachgefragt. Er hat die Predigten dokumentiert, übersetzt und mit Islamwissenschaftlern über sie gesprochen. So ist ein Bild von dem entstanden, was dort vermittelt wird. Dieses Bild ist erstaunlich eindeutig. Klar ist: All jenen, die ein echtes Zusammenwachsen der Einwanderungsgesellschaft wollen, kann die Botschaft der Imame nicht gefallen."
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John V. Denson: SIE SAGTEN FRIEDEN UND MEINTEN KRIEG

"Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist.

John V. Denson, Jurist und Bezirksrichter in den USA beschreibt in dieser Studie die Methoden, mit denen US-amerikanische Regierungen ihre Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie deklariert und doch oft als Intrigenspiele inszeniert haben. Er enthüllt dabei die Kriegsgründe, Kriegsmotive und Kriegsziele der USA, die immer eher in den Expansionen der amerikanischen Herrschaft und den Wirtschaftsvorteilen zu erkennen waren als bei dem Engagement für Menschrechte Demokratie und Frieden. Es ging dabei kaum um Ideale. Es ging fast immer um Interessen.

Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist.

Der besondere Reiz dieses Buches besteht darin, dass es von einem Amerikaner geschrieben worden ist, der sich sowohl verfassungsrechtlich als auch kriegsgeschichtlich mit diesem aktuellen Thema auseinandersetzt und die Diskrepanz zwischen dem ungleichen Geschwisterpaar Freiheit und Staatsmacht offen legt. Damit beschreitet er historisch-politisches Neuland zur Geschichtsbetrachtung des 19.und 20.Jahrhrunderts.

Der Herausgeber und Übersetzer dieser Fallstudie, Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof, nennt in einem umfangreichen Vorwort die verborgenen Ziele der US-amerikanischen Außenpolitik. Darüber hinaus unterstreicht er für den deutschen Leser wesentliche Aspekte und ergänzt diese aus europäischer Sicht."
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Die Getriebenen

Robin Alexander: DIE GETRIEBENEN

Ein dramatisches Kapitel jüngster deutscher Geschichte – und ein Insider-Report aus dem Innern der Macht.
Die Grenzöffnung für Flüchtlinge im Herbst 2015 hat das Land gespalten – die einen preisen Angela Merkels moralische Haltung, die andern geißeln die Preisgabe von Souveränität. Doch was als planvolles Handeln erscheint, ist in Wahrheit eine Politik des Durchwurstelns, des Taktierens und Lavierens, befeuert von hehren Idealen und Opportunismus. Robin Alexander zeigt, dass die politischen Akteure Getriebene sind, zerrieben zwischen selbst auferlegten Zwängen und den sich überschlagenden Ereignissen.

Robin Alexander blickt als Korrespondent der »Welt am Sonntag« seit Jahren hinter die Kulissen des Kanzleramtes - in seinem Buch, das auf Recherchen in Berlin, Brüssel, Wien, Budapest und der Türkei basiert, rekonstruiert er minutiös die Schlüsselentscheidungen von sechs Schicksalsmonaten - und erzählt am Beispiel des wohl dramatischsten Kapitels der jüngeren deutschen Geschichte davon, wie heute Politik gemacht wird.

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Die neue Völkerwanderung nach Europa

Hans-Peter Schwarz: DIE NEUE VÖLERWANDERUNG NACH EUROPA

PLÄDOYER FÜR EINE RADIKALE WENDE IM ASYLRECHT

WELT, 12.03.2017 - Der Politikwissenschaftler Hans-Peter Schwarz drängt auf eine Inventur der europäischen Zuwanderungspolitik und eine Änderung des weltweit einzigartigen deutschen Asylrechts. Der Verlust politischer Kontrolle führe zum Verlust moralischer Gewissheiten. In Zeiten millionenfacher Migration sei ein individuelles Recht auf Asyl nicht durchzuhalten.

Das, was Herr Prof. Schwarz in seiner soeben erschienenen Studie aufführt, kann man in kompakter Form im AfD-Programm finden...

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